Maler in der Maxvorstadt
Zwischen Pinakotheken, Universität und Königsplatz wohnt und arbeitet die Maxvorstadt dicht an dicht: Altbauwohnungen, Praxen, Kanzleien und Galerien, oft im selben Haus.

Was das Viertel baulich ausmacht.
Die Maxvorstadt ist Münchens erstes planmäßig angelegtes Stadtviertel, und ihre Blöcke zwischen Schellingstraße und Gabelsbergerstraße tragen bis heute Gründerzeitsubstanz: hohe Räume, lange Flure, Stuck in den Beletagen. Gleichzeitig sitzt hier eine enorme Dichte an Büros, Praxen und Galerien, die ihre Räume regelmäßig und mit wenig Ausfallzeit auffrischen müssen.
Deshalb sind in der Maxvorstadt zwei Dinge gefragt: Altbau-Handwerk für die Wohnetagen und flexible Ausführung für Gewerberäume, auch am Wochenende oder abends, damit Praxis- und Bürobetrieb weiterlaufen. Beides bietet der Betrieb aus einer Hand.
Diese Leistungen passen zum Viertel.
Alle Arbeiten kommen vom selben Meisterbetrieb, kombinierbar im selben Auftrag. Alle Leistungen ansehen.

Fragen aus Maxvorstadt.
Kann außerhalb der Praxiszeiten gearbeitet werden?
Ja. Abend- und Wochenendtermine für Gewerberäume werden bei der Angebotsklärung fest eingeplant, damit der Betrieb am Montag normal öffnet.
Wie läuft das Parken und Anliefern im dichten Viertel?
Das organisiert der Betrieb, bei Bedarf mit Halteverbotszone. Für den Kunden entsteht daraus kein Aufwand.
Auch in den Nachbarvierteln im Einsatz.
Projekt in Maxvorstadt anfragen.
Kurz beschreiben, was gemacht werden soll. Daniel Stosio meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden, bei Bedarf mit kurzfristigem Besichtigungstermin in Maxvorstadt.
Lieber direkt sprechen? +49 155 10657291 oder WhatsApp. Mehr Angaben und Fotos: ausführliches Formular.